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Ein Blick auf Frankfurts erste Fashion Week

Wenn am Montag die Fashion Week in Frankfurt losgeht, ist vieles anders als geplant. Denn statt großer Laufstegshows und Partys muss die erste Ausgabe am Main hauptsächlich digital stattfinden. Die wenigen Veranstaltungen in Präsenz finden unter anderem am Opernplatz statt.

Ein 25 Meter langer Laufsteg, 600 Quadratmeter Fläche, pro Show jeweils 100 Gäste und alles unter freiem Himmel – so sieht sie aus, eine der wenigen Locations der Fashion Week, die vom 5. bis zum 9. Juli erstmals in Frankfurt stattfinden wird. Coronabedingt mussten viele der Veranstaltungen in den digitalen Raum verlegt werden, die wenigen in der Stadt werden unter anderem am Opernplatz stattfinden – dort ist die sogenannte Frankfurt Fashion Lounge geplant.

„Die Frankfurt Fashion Lounge bringt einen Hauch von Mailand und Paris auf unseren Opernplatz“, so Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der am Dienstag die Location zwischen der Alten Oper und dem Hotel Sofitel eröffnen wird. Das Ganze sei eine Plattform, um der Fashionbranche sowie der lokalen Künstlerszene eine „neuartige Plattform“ zu bieten, erklärt Initiatorin Sevinc Yerli. Die deutsch-türkische Unternehmerin hat 2014 ihre eigene Modefirma Chili Bang Bang gegründet und wurde 2017 als „Beste Neugründerin Hessen“ geehrt.

Neben Shows von Samuel Gärtner, der unter anderem auch zu einer bereits ausverkauften Schau ins Senckenberg Museum einlädt, sowie einer Charity Runway Show von Haarwerk (L’Oreal) in Zusammenarbeit mit MainLichtblick e.V. findet auch der diesjährige Frankfurt Style Award mit der Show „Heroes of Tomorrow“ seinen Abschluss am Opernplatz. Zuvor sind dazu Shows und Events im Kunstverein Familie Montez sowie im Hotel Krone Assmannshausen geplant.

Digitale Events rund um Nachhaltigkeit

Das übergeordnete Thema der ersten Fashion Week am Main ist Nachhaltigkeit, welches sich vor allem in den digitalen Veranstaltungen widerspiegeln wird. Herzstück für letztere wird dabei das digitale „FFW Studio“ sein. Dort sollen Vorträge, Diskussionsrunden und Panels stattfinden, an denen internationale Gäste teilnehmen werden. Parallel dazu eröffnet auch am Montag, 5. Juli, die Schaufenster-Ausstellung „Fashion im Kiez: Mode.Zukunft.Frankfurt“ auf der Berger Straße. Anhand von fünf Stationen soll über Nachhaltigkeit in der Mode entlang der Produktionskette aufgeklärt werden.

„Teuerster Laufsteg Europas“

Kritik an der Ausrichtung kommt unter anderem vonseiten der Fraktion die Linken im Römer, die der Stadt vorwirft, unnötig Gelder fließen zu lassen. „Vor dem Hintergrund der drohenden Kürzungen im Etat ist es mehr als fragwürdig, weshalb hier Abermillionen Euro fließen sollen. Das Geld kann sinnvoller verwendet werden“, so Michael Müller, Vorsitzender und finanzpolitischer Sprecher der Partei. Trotz hauptsächlicher digitaler Veranstaltungen haben man Millionen in „den teuersten Laufsteg Europas“ investiert, stattdessen wäre eine „konkrete Nothilfe für die leidende Kreativ-Branche angebracht gewesen“, so Müller weiter. Er forderte gezielte Auskunft darüber, ob „hier ähnlich wie beim Kirchentag Millionen Steuergelder ausgegeben werden ohne vorteilhaften Nutzen für die Stadt.“

Aus dem JOURNAL-FRANKFURT Online

 

 

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